Unterschied der MPA zu Persönlichkeits- und Verhaltenstests

Sehr häufig werden im Bereich der Persönlichkeitstests Diagnostikverfahren – sogenannte Typologien   – eingesetzt, die Persönlichkeitseigenschaften und daraus abgeleitete Verhaltenstendenzen abbilden und diagnostizieren sollen.

Beispiele hierfür sind – nur um einige zu nennen – Verfahren wie DISG   von William Moulton Marston, das Vier-Quadranten-Modell   von Ned Herrmann oder der MBTI   von Katharine Briggs und Isabel Myers.

Im Unterschied zu diesen Verfahren analysiert die MotivationsPotenzialAnalyse MPA nicht das WIE eine Person ist und sich verhält ( d.h. die Persönlichkeits­eigenschaft ), sondern stellt die Frage nach dem WARUM.

Damit kann die MPA als ideale Ergänzung bspw. zu den oben genannten Verfahren eingesetzt werden, um über die Persönlichkeitstests die individuellen Verhaltenspräferenzen heraus­zu­finden und zusätzlich über die MPA die zu­ge­höri­gen Motivationspotenziale.

Die MPA fragt nicht WIE jemand ist - sondern WARUM derjenige so ist.

Unterschied der MPA zu herkömmlichen Motivanalyseverfahren

Die langjährige Expertise und Marktkenntnis des Entwicklerteams erbrachte in Kombination mit der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Experten aus der Motivforschung ( wie in den Jahren 2012 und 2013 unsere wissenschaftliche Betreuerin Dr. Susanne Steiner von der TU München ) wichtige neue Erkenntnisse, die die MPA auch von bestehenden Motivanalyseverfahren deutlich unterscheidet und direkte Vorteile in der Anwendung verschafft. Einen Überblick zu den Unterschieden finden Sie  hier.

Die Besonderheiten der MPA wie die neuen Ansätze bei Fragebogenmethodik, Grundkonstruktion der Motive und Motivkategorien aber auch in den graphischen Auswertungen haben wir für Sie kompakt in diesem  Überblick zusammengefasst.

Sie haben Fragen zur MPA ? Einige der häufigen Fragen haben wir direkt schriftlich beantwortet – diese finden Sie in unserem  FAQ – Bereich !

Wahrnehmung erfolgt über die Wahrnehmung von Unterschieden.

Axiom aus dem Coaching-Verständnis der Hamburger Schule