Die Grundstruktur

Die MPA wertet 26 Motive in 13 Motivkategorien aus.

Jede Motivkategorie besteht aus zwei ent­gegen­gerich­teten, un­ab­­häng­igen Motiven (  Übersicht über alle Motive ).

So beschreibt ( siehe Beispiel rechts ) die Motivkategorie „Beziehung“ die Motive „Distanz“ und „Kontakt“.

Auswertung der Intensität

Im Unterschied zu anderen Verfahren misst die MPA die Intensität, d.h. die Stärke des Motivationspotenzials, jedes einzelnen Motivs innerhalb einer Motivkategorie, d.h. nach dem obigen Beispiel wird die Potenzialstärke des Motivs „Kontakt“ einzeln gemessen und dargestellt – und die Potenzialstärke des zugehörigen Gegenmotivs „Distanz“ wird ebenfalls einzeln gemessen und dargestellt.

 

Ihr Vorteil ? Durch die Messung der Intensität der einzelnen Motive erhalten Sie nicht nur wie bei bestehenden Verfahren eine „Verhältnismäßigkeit“ zweier Motive, sondern auch die einzelnen Motivstärken. Denn bei einem Verhältnis von 50:50 ist es wichtig zu wissen, ob dieses Verhältnis aus zwei gleichermaßen „schwachen“ Motiven oder zwei gleichermaßen „starken“ Motiven entstanden ist ! Mehr dazu in diesem  plastischen Beispiel zum Unterschied zwischen Intensität und Verhältnis.

Damit stehen in jeder MPAauswertung die folgenden vier graphischen Auswertungen zur Verfügung.

Motive – größensortiert

Intensitäten aller 26 Motivationspotenziale | ohne KategorienGesamtdarstellung der Intensitäten aller Motive, absteigend nach Stärke sortiert – ohne Motivkategorien

Motive – sortiert nach Kategorien

Intensitäten aller 26 Motivationspotenziale in den 13 KategorienGesamtdarstellung der Intensitäten aller Motive, alphabetisch sortiert nach Motivkategorien

Motivkategorien – alphabetisch sortiert

Intensität aller 13 MotivkategorienIntensität aller 13 Motivkategorien, alphabetisch sortiert

Verhältnis der Motive je Motivkategorie

Verhältnismäßigkeit der beiden Motive je Motivkategorie zueinanderVerhältnismäßigkeit der beiden Motive je Motivkategorie zueinander

 

 

Wertschätzung statt Zuschreibung

Im Gegensatz zu vielen anderen Tests am Markt verzichtet die MPA auf „Zuschreibungen“ im Sinne von „Wir haben Sie so getestet, und deswegen sind Sie so und so …“, da diese Zuschreibungen häufig eher allgemeingültig und vage formuliert sind – um nicht zu viel Widerstand im Sinne von „Aber so bin ich nicht!“ zu schaffen. Sehr oft wird hier vom sogenannten „Barnum-Effekt  “ gesprochen.

Was macht die MPA anders ? Der Profi für die jeweilige MPAauswertung ist die ausfüllende Person selbst. Daher stellt die MPAauswertung dem Kunden und dem MPAexperten Definitionen und Kurzbeschreibungen der Motive und diverse graphische Auswertungen als Grundlage für die darauf folgende Arbeit mit der Analyse zur Verfügung.

Das Ergebnis ist ein sehr neutrales, wertschätzendes und eher bewertungsarmes Verfahren, dass hohe Akzeptanz und Flexibilität in der Arbeit mit der Analyse ermöglicht.